Auberginencreme.

Ich erwarte eigentlich schon die Frage, ob ich jetzt Foodbloggerin werde. Aber so einfach ist das mit der passenden Schublade bei mir nicht.

Ja, ich koche auch. Unter anderem. Denn ich interessiere mich für vieles und probiere (mich) gerne aus.
Deshalb gibt es hier künftig vermutlich auch das eine oder andere Rezept zu sehen. Für Euch getestet. Dieses Mal:

 

Auberginencreme.

 

Eine Aubergine von ihrem Stängel befreien, waschen, mittig in zwei Hälften schneiden, die Schnittflächen mit reichlich Olivenöl bestreichen.
Mit den Schnittflächen nach unten werden sie nun auf ein mit Alufolie belegtes Backblech gelegt. Dann garen sie im Backofen bei 200 Grad Celsius etwa eine halbe Stunde lang.

Danach -vorzugsweise etwas abgekühlt – landet das Früchtchen im Mixer, und zwar zusammen mit mindestens einer halben Packung Feta, einem halben Glas in Öl eingelegten Tomaten und ordentlich frischem Basilikum.

Nach dem Schreddern dieser Zusammenstellung kann man das Ganze noch nach Belieben abschmecken. Mir hat es allerdings auch so schon sehr gut geschmeckt. Besonders mit dem selbstgebackenen und gerade abgekühlten Weißbrot.

Auberginencreme mit selbstgebackenem Weißbrot und frischem Salat
Auberginencreme mit selbstgebackenem Weißbrot und frischem Salat

Übrigens kann ich mir gut vorstellen, dass einige schwarze Oliven gut mit dieser Creme harmonieren.

Kommentar verfassen